Wissenswertes rund um Flachdach Solar Check in der Schweiz
Flachdaecher erlauben die optimale Ausrichtung der Module unabhaengig von der Dachrichtung.
Die Ost-West-Aufstaenderung nutzt bis zu 30% mehr Dachflaeche als die Suedausrichtung.
Ballastsysteme benoetigen keine Durchdringung der Dachhaut - ideal fuer Flachdaecher.
Die typische Zusatzlast einer PV-Anlage auf dem Flachdach betraegt 12-15 kg/m2.
Gruendaecher mit PV erzeugen bis zu 5% mehr Strom durch den Kuehleffekt der Pflanzen.
Flachdach-PV ist besonders wartungsfreundlich durch einfachen Zugang.
Die Mindestneigung fuer selbstreinigende Solarmodule betraegt 12 Grad.
Auf einem 200-m2-Flachdach laesst sich eine 20-kWp-Anlage realisieren.
Die Reihenabstaende betragen typischerweise 1,5-2,5 Meter je nach Neigung.
Gewerbliche Flachdach-PV amortisiert sich in 6-10 Jahren.
Schweizer Flachdaecher haben ein geschaetztes PV-Potenzial von 20 GWp.
Windlasten auf Flachdaechern erfordern eine sorgfaeltige Befestigungsplanung.
Leichtbau-Module wiegen nur 5-6 kg/m2 statt der ueblichen 12-15 kg/m2.
ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) macht Flachdach-PV im MFH wirtschaftlich.
Die Dachabdichtung sollte vor der PV-Installation maximal 10 Jahre alt sein.
Auf Flachdaechern koennen Module jederzeit erweitert oder umpositioniert werden.
Bifaziale Module mit Aufstaenderung erzielen auf Flachdaechern bis zu 10% Mehrertrag.
Ein professioneller Flachdach-Check dauert ca. 2 Stunden vor Ort.
Moderne Flachdach-Montagesysteme sind in 1-2 Tagen installiert.
Schweizer Normen erfordern Windlastberechnungen nach SIA 261 fuer Flachdach-PV.